Die Bäder waren für die Römer sehr wichtig. Sie gingen täglich für mehrere Stunden ins Bad. Dabei wurden sie von einem oder mehreren Sklaven begleitet. Nachdem sie den Eintritt bezahlt hatten, entkleideten sie sich und zogen Sandalen an, um ihre Füße auf dem beheizten Fußboden zu schützen.
Die Sklaven trugen die Handtücher und versorgten sie mit Getränken. Nach dem Bad machten sie Gymnastik, wie zum Beispiel Laufen, leichtes Gewichtheben, Ringkampf-training und Schwimmen. Danach wurden Öl und Schmutz von Bediensteten abgewaschen.
Römische Bäder wurden auch für private Villen, Stadthäuser und Festungen gebaut, auch hier wurden sie Thermae (Thermen) genannt. Das Wasser für die Thermen kam aus angrenzenden Flüssen oder Bächen aber normalerweise aus einem nahegelegenen Aquädukt. Die Bauart einer Therme wird von Vitruvius in De Architectura beschrieben
Der Zirkus

Der Zirkus, in der Innenstadt von Bath, ist ein bedeutendes Beispiel für georgianische Architektur. Es wurde in der Zeit von 1754 bis 1768 erbaut. Der Name „Zirkus“ kommt aus dem lateinischen und bedeutet Ring, Oval oder Kreis. Geteilt in drei gleichmäßige Segmente, hat der Zirkus einen kreisförmigen Platz, der von großen Stadthäusern umgeben ist. Jedes der bogenförmigen Segmente liegt gegenüber von einem der drei Eingänge. Dies stellt Sicher, dass der Besucher die klassische Fassade beim Eintreten, durch welchen Eingang auch immer, vor sich erblickt.
Das Theatre Royal, Bath

Das Gebäude, das The Theater Royal unterbringt, wurde in 1805 aufgerichtet. Es hat das Old Orchard Street Theatre ersetzt, das auch als Theatre Royal gekannt wurde, und welches jetzt eine Freimaurerische Halle ist.
Nach einem Feuer in 1863, wurde das Innere von C. J. Phipps renoviert.
Das Theater, zusammen mit dem angrenzenden öffentlichen Haus Garrick's Head, ist ein Grad II* (ein wichtiges Gebäude, dass mehr als besondere Interesse hielt) und ist ein wichtigstes Beispiel für Georgische Architektur bedacht.
Der Vortragssaal hat Ränge von gezierten Gipsmörtel, mit roter und vergoldeter Dekoration, eine Trompe-l’oeil Decke und einen glänzenden Kronleuchter. Der Saal wurde in 1982 ausführlich renoviert, und in 1999 erneuert.
Es wird gesagt, dass das Theater selbst durch Die Graue Dame, die vor Jahrhunderten eine Schauspielerin war, gespukt wird. Sie ist bei Schauenproduktionen im Kasten der Grauen Dame gesehen worden, wo sie den unterscheidenden Wohlgeruch des Jasmins verliesst.